Institut für Evangelische Theologie
Dipl. Theol. Marcus Held, Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Dienstadresse:
Institut für Evangelische Theologie
und Religionspädagogik
Fakultät IV
D-26111 Oldenburg
Büro:
Campus Haarentor
Gebäude A06
Raum: A06 1-114
Sprechzeiten
Kontakt:
Tel.: *(0)441 / 798-4654
Fax: *(0)441 / 798-5833 (Sekr.)
E-Mail:
Lebenslauf
Seit Juli 2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Evangelische Theologie und Religionspädagogik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.
Geb. 1977 in Frankfurt/Main
Studium der Evangelischen Theologie, Philosophie, Soziologie
Personalmanager mit Schwerpunkten Profiling und systemisches Coaching
2007-2009 Stipendiat am DFG-Graduiertenkolleg 844 "Weltgesellschaft - Die Herstellung und Repräsentation von Globalität" mit einer Arbeit über "Visuell-narrative Identität(en) - Historiographische Konzepte im mittelalterlichen Christentum und Islam".
Kollegiat am DFG-Graduiertenkolleg 1608 "Selbst-Bildungen. Praktiken der Subjektivierung in historischer und interdisziplinärer Perspektive"
Stipendiat der Marsilius Sommerschule 2012 "Neue interdisziplinäre Anthropologie: Leib - Geist - Kultur"
Forschungsschwerpunkte
Jüdische und postmoderne Religionsphilosophie
Religionssoziologie und Gemeinschaft (Bourdieu, Luhmann, Nancy, Agamben, Derrida)
Körper und Raum in Theologie, Philosophie und Soziologie
Postkoloniale Theorien
Religion und Kultur
Narrativität und Erinnerung
Visual Culture
Veröffentlichungen
Deutsche Bearbeitung des Textes von S. Abaschin "Die Sartenproblematik" in der Schriftenreihe ANOR des Instituts für Orientalistik der Universität Halle/Wittenberg und des Zentralasienseminar der Humboldt Universität zu Berlin, Berlin 2007.
B. Sidikow / M. Held: Berg Karabach - Krieg der Vorstellungswelten?, in: WeltTrendsd 64 (2009, 51-60).
B. Kleine-Benne / M. Held: "Matrix einer spatialen Hermeneutik. Kulturwissenschaftliche Anmerkungen zu einer Versuchsanordnung", siehe hier.
Veröffentlichungen in Vorbereitung
M. Held: Das Gemeinsame im Getrennten - Systemtheorie und postkoloniale Theorien im Spannungsfeld von Inklusion und Exklusion.
B. Kleine-Benne / M. Held: Relationale Positionalität - Skizzen zum Forschungsprogramm einer integrativen Sozial- und Kulturtheorie.

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